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  • AutorenbildToldi

Richtung Etosha

Es sind von unserer letzten Station Bagani am Okavango doch viele Kilometer bis zum Etosha Nationalpark zu überwinden.

Abschied am Okavango, alles nette Jungs. Sie bemühen sich alle sehr, alles recht zu machen und die Gäste zu erfreuen.


Am Straßenrand gibt es reichlich Metzgereien, die Frischfleisch anbieten ( bei 37 Grad im Schatten )


Links und rechts der Straße ist ziemlich grün mit Bäumen und Feldern. Hier wird ein großer Teil der benötigten Mais und Weizenmengen für Namibia angebaut.



der Weg führt über Grootfontein einer Stadt mit vielen Gärten und Grünanlagen.



Obwohl 69 % der Bevölkerung Christen sind, sind die Kirchenbauten bescheiden. .




Am Wegesrand bei Grootfontein gibt es den größten Meteoriten der Welt zu bestaunen. Vor 80.000 Jahren schlug er hier ein. 50.000 Kilo schwer zu 80 % aus Eisen bestehend.



Ein leckeres Abendessen bescherte uns die Campsite Kupferzell. Namibias Essen unübertroffen.


Wir sind schon sehr auf morgen gespannt. Etosha und seine Tiere.



Namutoni


In den Nationalparks muss man die Campsites vorbestellen. Wir haben 3 verschiedene gebucht und starten in Namutoni.


In Namutoni gibt es ein altes deutsches Fort,

dieses dient heute als Hotel.



An der Außenwand haben wir die folgende Inschrift entdeckt



Anschließend gingen wir mit Herrn Keo auf eine kleine Pirschfahrt. Das Glück war uns hold



Giraffen beim saufen und man glaubt es nicht,



am Straßenrand ein schläfriger Löwe und nebendran grad noch einer aber nicht so schön.


So kann es morgen weitergehen, uns fehlt immer noch der Leopard.


Das Camp für morgen heißt Halali, das ist beinahe wie zuhause 😀


Das Camp hier hat ein beleuchtetes Wasserloch, da gehen wir jetzt hin. Mal sehen was sich da so rumtreibt.


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