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  • AutorenbildToldi

Ankommen

mit dem Flieger landen ist eine Sache, ankommen eine andere. Nachdem Herr Leo noch nicht da ist können wir alles ganz gemütlich angehen. Erstmal ausschlafen auch am zweiten Tag. Dann eine gemütliche off road Fahrt mit dem Leihwagen unternehmen. Das ist so als wenn man bei uns durch den Wald fährt, nur mit anderen Tieren. Aber wie bei uns die Rehe sind die auch nicht immer da.


Und doch unverhofft kommt oft :



Läuft der zerzauste Vogel an uns vorbei

Nicht nur das, er blockiert die Straße und Toldi muss ihm erst ernsthaft sagen den Weg frei zu machen, sonst passiert noch ein Unglück.

Dann war der Weg wieder frei und



ein paar Kudus ( gestern gegessen 😋 ) und ein kleiner Springbock



erfreuten uns. Danach ging es zurück nach Windhoek in das gestrige Restaurant Joes Beerhouse. ( warum was Neues probieren ? Ist ja schon genügend neu)


Nach Bier gutem Essen und ein wenig "abhängen" ins Bett bereit für den morgigen Tag.



Der Weg heute führt uns bei heißen Temperaturen zur Spitzkoppe.


Die Spitzkoppe auch das Matterhorn Namibias genannt, steigt aus einer Hochebene plötzlich empor und ist ca. 1700 Meter hoch.

Der Berg mit seiner roten Farbe ist schön anzusehen und große runde Gesteinsbrocken liegen herum, als ob Riesen Fußball gespielt hätten.

Auf Grund der hohen Temperaturen sagt Toldi:

ihr könnt die zu Fuß Erkundung sein lassen. Was für ein kluges Maskottchen.


Unser Endziel ist dann Swapkopmund, welches wir nach weiteren 2 Stunden erreichen.


Hier am Atlantik sind die Temperaturen angenehmer und wieder lädt uns Namibia zu einem herrlichen Abendessen ein.


Wer gerne isst ist hier gut aufgehoben. Hoffentlich kommt Herr Leo bald an, sonst wird die Esserei noch zum Desaster 😂



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