Blow Holes in Kiama Blue Mountains Voraus
- Toldi

- vor 16 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Wir fahren nun die Great Pacific Road, die das Gegenstück zur Great Ocean Road im Bundesstaat Victoria darstellt.

Wir sind jetzt im Bundesstaat New South Wales und der grenzt an den Südpazifik der hinüber bis an die Westküste von Südamerika reicht.
Das sind 12.000 Kilometer !

Aber es ist immer dasselbe Bild, riesige Strände mit wenig Menschen. Auf diesem Bild sind ausnahmsweise extrem viele zu sehen, das gibt es nicht so oft.

Am Strand oben machen wir in einer Bar Mittagspause. Dann geht es weiter zu einem Ort mit dem Namen Kiama.

Dort gibt es ein sogenanntes Blowhole.
Das Meer drückt Wasser in eine unterirdische Höhle und wenn sich der Druck genügend aufgebaut hat, gibt es durch das Loch eine Fontäne nach oben. Wie eine Art Geysir.
Was uns heute wieder auffällt.

Immer picobello gepflegte Vorgärten. Rasenkanten wie mit dem Lineal.
Wir haben dazu mal unsere KI Assistentin Rosalie befragt, ob es ein Gesetz in Australien gibt die Kanten sauber und in Perfektion zu schneiden. Rosalie sagt ein Gesetz gibt es nicht aber 😂😂😂😂😂 Nachbarschaftsdruck !


Da bekommen wir vom Karl Schnorr Weg Nummer 3 grade ein schlechtes Gewissen.
Toldi meint auch, da sollten wir mal nachbessern. Na wenn er hilft ?!
Der Pacific Drive erweist sich dann nicht so imposant. Mit dem Ocean Drive kann er keinesfalls mithalten.


Aber ganz am Ende geht es den Berg hoch und am Holesview Lookout eröffnet sich ein sensationeller, atemberaubender Ausblick auf weite Teile der Küste. Dafür hat es sich gelohnt.
Bevor es nach Sydney geht haben wir beschlossen noch in die Blue Mountains zu fahren. Das ist das Naherholungsgebiet von Sydney, ca. 1,5 Fahrstunden nördlich der Stadt.

Es gibt dort Regenwälder,

Wasserfälle

Tolle Panoramen
Das gute an Australien, beinahe zu jeder Attraktion kann man hinfahren, parken, anschauen.
So haben wir uns heute Mittag mit dem Auto einen Überblick verschafft. Aber morgen sagt meine Beifahrerin wird mal gewandert.
Toldi sagt Ihr Wille geschehe, aber ich gehe nicht mit 😉.
Das Zentrum der Aktivitäten ist die Scenic World
Dort gibt es 2 Seilbahnen und eine Standseilbahn. Die als Ausgangspunkt für die Regenwaldwanderung dient

Man fährt zunächst mit der Hängeseilbahn über eine 240 Meter tiefe Schlucht.

Ein Glasboden erhöht die Spannung
Man hat tolle Ausblicke auf Regenwald und Felsformationen.
Man fährt zurück und fährt mit der
steilsten Standseilbahn der Welt 300 Meter hinab in die Tiefe des Regenwalds.
Ich habe leider nur einen Film der hochfahrenden Bahn machen können.
Es ist extrem steil.
Von hier spaziert man ungefähr 4 Kilometer auf Holzstegen durch den Regenwald.

Am Ziel angekommen fährt man mit einer weiteren Seilbahn wieder hoch zur scenic world.

Und wer hat die Bahnen gebaut ? Die Schweizer natürlich. 1 Million Besucher pro Jahr wollen befördert sein.

Ein erlebnisreicher Tag. Morgen geht es für 2 Tage nach Sydney ins Hotel.




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