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  • AutorenbildToldi

Im Land wo Milch und Honig fließen

OK aber zunächst ganz von vorne. Von Windhoek sind wir via Spitzkoppe nach Swapkomund gefahren. Swapkomund ist mehr deutsch als afrikanisch. Viele sprechen deutsch, der Rest generell englisch, Afrikaans oder was wir nicht verstehen Bantu.


Obwohl wir Deutschen ja nur ca. 50 Jahre hier waren von 1870 bis 1915 hat sich viel erhalten. Die ganzen Kolonialhäuser, viele noch kurz vor dem ersten Weltkrieg erbaut.

das Hansa Hotel lädt zu einer kleine Pause, Lunch und Bier ein. Wir haben uns nicht nein sagen hören 😀

Personalmangel gibt es hier nicht. Überall wird man freundlich bedient. Massen von Personal sind hilfsbereit


Natürlich steht das Zebra nicht mitten in der Stadt, sondern im Museum am Leuchtturm.


Hier schreiben wir eine Postkarte und werfen die in den Briefkasten der kaiserlich deutschen Post ein. Mal sehen ob die funktioniert.

wenn wir deutschen was gemacht haben, dann doch ziemlich perfekt.


Die Namibier essen wirklich viel Fleisch. Ein Braii ( Grill ) gibt es überall. Morgen fahren wir weiter zum Cape Cross der größten Seelöwenkolonie des Kontinents.


Endlose Weite links und rechts der Straße



Dann sind wir da, angekommen so wie der portugiesische Seefahrer Diego Lago, der hier als erster Europäer erstmalig seine Fuss auf dieses Land gesetzt hat.

den Seelöwen scheint das egal, denn sie waren schon immer hier. Für das folgende Video bitte den Lautsprecher einschalten, es ist hörenswert, was die Serlöwen zu erzählen haben . Toldi versteht es aber er erzählt nichts .


Heute übernachten wir in Henties Bay, einem kleinen

Ort an der Küste, da sind die Portionen groß und die Preise klein. Vielleicht wie zuhause im Amboss in Todtmoos Au.


Kleiner Kabeljau. Kosten : 11 Euro !

Ein Land wo Milch und Honig fließen. Zumindest für uns Europäer.

Fisch, Steak, Wein, Bier, Nachtisch, Cognac,


Tutti quantity, 35 Euro 👍👍👍 so kann es weitergehen. Aber erstmal Gute Nacht,


VG Toldi,




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