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  • AutorenbildToldi

Im Krüger Nationalpark

Heute am 25.02.24 ist es soweit wir haben es in den Krüger Nationalpark geschafft

Der Krüger NP ist ist ziemlich genau halb so groß wie die Schweiz nämlich 10.000 km2.


Schon gleich beim Hereinfahren konnten wir Wildtiere sehen.



Kruger-Nationalpark

Der Kruger-Nationalpark (deutsch häufig falsch Krüger-Nationalpark, englisch Kruger National Park) ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom Crocodile-River im Süden bis zum Limpopo, dem Grenzfluss zu Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern, vergleichbar mit der Größe von Sachsen-Anhalt. Damit gehört er zu den größten Nationalparks in Afrika.

Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Im Park leben 147 Säugetierarten inklusive der „Big Five“, außerdem etwa 507 Vogelarten und 114 Reptilienarten, 49 Fischarten und 34 Amphibienarten. Die traditionelle Aufzählung der „Großen Fünf“ Tierarten (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) bezog sich vor allem auf die Wünsche und Risiken der dazu angereisten Jäger.


Wir haben uns im Sukuza Camp einen Platz für 2 Nächte reserviert.


Das Bild ist unsere Lodge des Vortags


Bei 40 Grad Tagestemperatur wünschten wir uns in der klimatisierten Lodge des Vortages geblieben zu sein.


Aber es hilft ja alles nicht, nach einem Abendessen ging es zurück zu Herrn Leo.

Es war Bullenheiss oben drin. Aber dann kam ein tropisches Gewitter mit Blitzen und Donner,

dass Toldi voll abgetaucht ist. Beim Donnerhall hat Herr Leo's Zeltdach gewackelt und auch uns war es mulmig.


Dann kam der Regen, eine herrliche Abkühlung.


Heute früh haben wir unseren Weg durch den Park geplant und eigentlich Löwen gesucht, aber



Die waren da



Die African Buffalos waren da



Die waren da,



Die konnten nicht verstehen, dass hier ein Auto kommt und ihnen die Straße streitig macht.


Ganz viele von den Impalas waren da



Ohne die Zebras geht es eh nicht. Natürlich haben auch die Flusspferde und die Warzenschweine, sowie viele bunte Vögel auf uns gewartet.



Das ist schon klasse, wenn man nahezu mutterseelenallein durch die Gegend fährt und plötzlich wie aus dem Nichts stehn die Tiere da. Stellt man sich mal vor in Europa hätte man die Schweiz einfach belassen und geschützt so wie sie vor 250 Jahren war. Man könnte durchfahren und die Naturwunder bestaunen, von Bären und Wölfen und was es alles gibt.

Sagenhaft. Schweiz natürlich nur beispielhaft, es könnte auch Baden Württemberg eingezäunt sein. Welches Wunder.


Ich denke mal Europa ist zu eng für so etwas.



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